Das Projekt wird von der ungarischen Stiftung -Naturorientiertes Kinderdorf- unterstützt.

Projektleitung Brigitte Neveling

Wurde im Jahr 1947 in Deutschland geboren.

 

Nachdem ihre beiden Töchter den Kinderschuhen entwachsen waren, fand sie wieder mehr Zeit für ihr Hobby, die Naturheilkunde, und machte diese Berufung zu ihrem Beruf.

 

Nach dem Studium zur Dipl. Gesundheitspädagogin vertiefte sie ihr Wissen in der chin. Heilmethode in Peking.

 

Sie war Gründerin und Vorsitzende eines Kneipp-Vereins, des Gesundheits   und Therapiezentrums Dortmund e.V. und des Natur pur e.V.

 

Seit über 20 Jahren wird sie in verschiedenen Energien ausgebildet.

Als Schamanin arbeitet sie mit den verschiedenen Engeln und Naturenergien.

Viele Kräuter verfügen über magische Fähigkeiten.

 

2001 fand sie ihren Kraftort in Ungarn. 

Dort ist sie als Lehrerin und Therapeutin für energetische Heilweisen tätig.

Sie erkennt die Ursachen der verschiedenen Beschwerdebilder.

Und genau da setzt ihre Behandlungsmethode -Ursachenbehandlung- an.

 

Ihr Ziel ist es, die Menschen zu unterstützen, damit sie mehr Klarheit in ihre Persönlichkeit bekommen. Durch Energieübertragungen werden Körper, Geist und Seele von Altlasten geheilt, sodass die Lebensqualität spürbar positiv beeinflusst wird.

 

Als schamanische Weinbäuerin widmete sie in den letzten Jahren ihre Aufmerksamkeit dem Weinberg und der Heilung der Natur zu.

Ein ökologisch hergestellter Wein ist das Ergebnis.

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Im Jahr 2002 erhielt ich die energetische Einweihung “Der Weinstock”

 

Der Engel, der mich einweihte war in der antiken Welt mit der Gottheit Bacchus verknüpft. Es wurde mir ermöglicht, die Kraft des Weinstockes in diese Welt hineinzubringen, um mit dieser Energie den Menschen das Frohlocken  (  aus einem fröhlichen Herzen unbeschwert und liebevoll handeln ) nahe zu bringen.

 

In dem selben Jahr musste ich mir die Frage in Ungarn beantworten: was wird mit meinem Weinberg?

Mit Hilfe der benachbarten Weinbauern wurde ich Stück für Stück im Weinberg eingearbeitet, vom Weinschnitt bis zur Weinlese mit anschließender Gärung bis zur Flaschenabfüllung.

 

Mit einer großen Ausnahme.

Alle Weinbauern in meiner Umgebung spritzen den Boden mit einem Unkrautvernichtungsmittel. Nach jedem Regen wurden die Weinstöcke und Trauben mit einem chemischen  Mittel gespritzt.

 

Das entsprach nicht meiner Vorstellung, denn ich wollte ökologischen Wein herstellen!

Ich entschied mich für folgende Vorgehensweise.

Den Boden bearbeitete ich mit einem Rasenmäher. Einmal im Jahr säte ich Gründünger.  Später wurde der Boden mit der Motorhacke aufgelockert.

Natürlich wurden und werden die Weinstöcke nicht gespritzt.

 

Meine eingesetzte Chemie für einen guten Wein  ist die Energie.

Meine energetische Arbeit ist folgende: 

Zuerst wurde der Boden von Altlasten energetisch gereinigt.

In dem nächsten Schritt düngte ich den Boden energetisch.

Die Weinstöcke wurden energetisch vor Befall geschützt.

Manchmal war es notwendig,  Schädlinge durch eine energetische Reinigung zu beseitigen.

 

Anfangs wurde ich von den älteren Weinbauern belächelt. Was ich verstehen konnte.

Sie, die Weinbauern haben die jahrelange Erfahrung im Weinberg.

Ich, als Städterin hatte wenig  Ahnung vom Weinanbau.

Wir warteten auf das Ergebnis.

 

In all den vergangenen Jahren konnte ich gesunde Trauben ernten.

Das Ergebnis war ein mineralstoffreicher- spritziger- schwefelfreier- fruchtiger Wein. Mal halbtrocken, mal trocken. Dem Wein wird kein Zucker zugegeben.

Aus diesem Grund hat der Wein jährlich  unterschiedliche Süße- und Öchslegrade.

Die Gärung wird ausschließlich durch natürliche Weinhefe (Saccharomyces cerevisiae), welche sich auf der Traubenoberfläche befindet, angeregt. 

 

In diesem Jahr half ich meinem Nachbarn (73 Jahre) bei seiner Weinlese.

Leider waren alle seine Trauben faul. Seine Blätter an den Weinstöcken satt grün.

Warum das?

Durch den Einsatz der Chemie blieben die Blätter bis spät in dem Herbst grün.

Die Trauben unter den Blättern faulten bei dem feuchten Wetter.

Es war leider keine Edelfäule.

 

Meine Weinstöcke dagegen hatten zur selben Zeit keine Blätter mehr.

Das war für diese herbstliche Jahreszeit normal.

Die feuchten Trauben wurden durch den Wind getrocknet und bekamen eine letzte Süße durch die Sonnenstrahlen.

Meine Nachbarn standen vor einem , für sie unlösbaren Rätsel: Warum waren meine Trauben trocken und nicht faul?

 

Diese Erfahrung gab mir die Bestätigung, ein mit Energie behandelter Weinberg ist gesünder als ein chemisch behandelter Weinberg!

 

 

Wein und Gesundheit.

*Obschon der Wein seit mehreren tausend Jahren in der Heilkunde und in der Altersprophylaxe zu den wichtigsten Mitteln gehörte, wurde er in der Neuzeit weitgehend durch  wirkungsvolle Arzneimittel verdrängt. Aber viele namhafte Ärzte des In- und Auslandes, vornehmlich die älteren, messen ihm weiterhin in der Geriatrie und bei krankhaften Zuständen eine große Bedeutung zu. Insbesondere fördere Wein den Kreislauf und die Durchblutung. Die vielen wertvollen Stoffe im Wein sind zusammengefasst geeignet, die Stoffwechselfunktion im Körper zu fördern, allgemein Schwäche- und Erschöpfungszustände zu bessern, die Atmung zu beleben, die Verdauung anzuregen, die Durchblutung des Gehirns und anderer Organe zu steigern, Herz- und Kreislauffunktion zu regulieren.

Der Wein besitzt entgiftende Wirkung auf die Stoffwechselprodukte bestimmter Bakterien

* Auszug aus dem Buch Wein und Gesundheit von Prof. Dr. med. H. Kliewe

 

Die Erfahrungen, welche ich zum Thema Wein schrieb, könnte ich auch zur Thematik “Obstbäume” schreiben.

Blätter, die befallen und somit krank waren, bekamen nach einer Energieübertragung

(ca. 1 Woche später) ihre grüne Farbe zurück.

 

Mit meiner Arbeit -Energieübertragungen in der Natur- stehe ich noch in den Kinderschuhen.

Werde Sie über weitere Veränderungen auf dem Laufenden halten.

 

Brigitte Pieper veranstaltet gerne für Sie eine Weinproben.

Tel. 0231 33 99 00

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